Die wahren Gewinner, 12.30 Uhr - 14.30 Uhr
zuerst Streetsoccer-Court, später oberer Seminarraum
Wir wollen in diesem Workshop mit euch Spaß haben, einen sportlichen Wettkampf bestreiten, darüber sprechen, was Gewinner ausmacht und klären, was das Ganze mit Rassismus zu tun hat. Lasst euch überraschen!
Referent*innen: Corinna Gundlach, Jonas Mathei
Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Der Workshop "Die wahren Gewinner" wird ermöglicht durch:

Schulungen:
KURZ&GUT (4LE):
Dauer: 4 Lerneinheiten (3 Stunden 15 Minuten)
Zielgruppe: vereinsübergreifend für alle Interessierten (Vorstandsmitglieder, Trainer*innen, Übungsleiter*innen, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende) oder als Inhouse Schulung im Verein, Bund oder Fachverband zur Aufnahme ins Qualitätsbündnis
Ziel: Sensibilisierung und Enttabuisierung des Themas sowie Handlungssicherheit im Umgang mit dem Thema
Inhalte:
1. Ist sexualisierte und interpersonelle Gewalt ein Thema im Sport?
2. Was ist sexualisierte und interpersonelle Gewalt?
3. Präventionsmaßnahmen
4. Grundsätze der Intervention
Tagesveranstaltung (8LE)
Dauer: 8 Lerneinheiten (6 ½ Stunden + Pause)
Zielgruppe: vereinsübergreifend für alle Interessierten (Vorstandsmitglieder, Trainer*innen, Übungsleiter*innen, haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende) oder als Inhouse Schulung im Verein, Bund oder Fachverband zur Aufnahme ins Qualitätsbündnis
Ziel: Sensibilisierung und Enttabuisierung des Themas sowie Handlungssicherheit im Umgang mit dem Thema
Inhalte: Die theoretischen Inhalte entsprechen dem Kurz&Gut Seminar, aber die Tagesveranstaltung bietet mehr Möglichkeiten für unterschiedliche Methoden zur intensiveren Auseinandersetzung mit dem Thema und zum Austausch über individuelle Fragestellungen aus der Praxis.
Lizenzpunkte: Die Fortbildung kann auch zur Lizenzverlängerung für ÜL-C Lizenzen angerechnet werden.
Qualifizierung der Ansprechpersonen zum Schutz vor (sexualisierter) Gewalt im Sport (15LE):
Dauer: 15 Lerneinheiten (2 Tage, meistens ein Wochenende)
Zielgruppe: vereinsübergreifend für alle Personen, die Ansprechperson für das Thema “Prävention von und Intervention bei (sexualisierter) Gewalt” für Ihren Verein, Bund oder Fachverband werden möchten
Ziel: Sensibilisierung und Enttabuisierung des Themas sowie Handlungssicherheit im Umgang mit dem Thema
Inhalte:
1. Basisschulung zur Sensibilisierung
2. Die Rolle der Ansprechperson
3. Prävention
4. Intervention
Lizenzpunkte: Die Fortbildung kann auch zur Lizenzverlängerung für ÜL-C Lizenzen genutzt werden.
Risikoanalyse
Gemeinsam mit Ihnen gehen wir in den Prozess der Analyse möglicher Risiken und Gefahrenpotentiale, die die Ausübung von Machtmissbrauch und (sexualisierter) Gewalt in Ihrer Sportorganisation ermöglichen/begünstigen. Mit einem Team aus max. 16 Personen und vielen verschiedenen Perspektiven legen wir mit der Risikoanalyse den Grundstein für den weiteren Arbeitsprozess.
Der Prozess wird individuell mit Ihnen abgesprochen.
Dauer:
Teil1: Sensibilisierung & erster Blick in die Organisation (6-8 Stunden)
Teil 2: Bearbeitungszeitraum (4-6 Wochen ohne Berater*in)
Teil 3: Nachbesprechung mit dem/der Berater*in (ca. 2 Stunden)
Zielgruppe: 8-16 Personen aus der eigenen Sportorganisation
Ziel: Schaffung einer Wissensgrundlage für die Erstellung des organisationsspezifischen Schutzkonzeptes
Beantragung: Beratung zur Risikoanalyse über VIBSS.
Vorstandssitzung / Vereinsberatung
Gerne beraten wir Sie und Ihren Verein auch in Präventionsangelegenheiten.
Für eine Erstberatung können Sie oder der Gesamtvorstand einen Termin mit der Koordinierungsstelle des KSB Siegen-Wittgenstein vereinbaren.
Kontaktdaten:
Vanessa Buck
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Was ist ein Schutzkonzept?
- Schutzkonzepte sind verschriftlichte Entwicklungsprozesse und sollen für alltägliche Grenzverletzungen und Gewalt im Alltag sensibilisieren
- Sie tragen zur Steigerung der Achtsamkeit im Verein bei
- Sie bringen Sicherheit für Übungsleitende und Mitglieder im Umgang mit Verdachtsfällen und Gefährdungen
- Schutzkonzept beinhaltet für jede Organisation ein passendes System von Maßnahmen für den besseren Schutz aller vor sexualisierter und interpersoneller Gewalt.
- Nicht von oben oder außen verordnet.
Gründe für ein Schutzkonzept?
- Schaffung von Handlungssicherheit
- Risikominimierung von Nähe-Distanz-Problematiken
- Schaffung eines Klimas der Offenheit und Transparenz
- Austausch und den Abgleich über das Wissen, Rechte, Wertehaltungen, Menschenbilder, Bedürfnisse und Verhaltensweisen zwischen allen Akteur*innen
Der Weg zum Schutzkonzept
- Entscheidung für den Prozes
- Bildung einer Arbeitsgruppe
- Zeitplanung
- Sensibilisierung und Information relevanter Akteure
- Risiko- und Potentialanalyse
- Auswertung, Nutzung der Analyse und Umsetzung im Schutzkonzept
Risikoanalyse:
Gemeinsam mit Ihnen gehen wir in den Prozess der Analyse möglicher Risiken und Gefahrenpotentiale, die die Ausübung von Machtmissbrauch und (sexualisierter) Gewalt in Ihrer Sportorganisation ermöglichen/begünstigen. Mit einem Team aus vielen verschiedenen Perspektiven legen wir mit der Risikoanalyse den Grundstein für den weiteren Arbeitsprozess. Der Prozess wird individuell mit Ihnen abgesprochen.
Zielgruppe:
Personen aus verschiedenen Perspektiven aus der eigenen Sportorganisation (z.B. Vorstand, Übungsleitende, Sportler*innen, Eltern, Jugendsprecher,…)
Ziel:
Schaffung einer Wissensgrundlage für die Erstellung des organisationsspezifischen Schutzkonzeptes
In Zusammenarbeit mit der Suchtberatung Siegen-Wittgenstein und der Diakonie Siegen wartet hinter dem Basketballplatz ein besonderes Schmankerl für euch: Mischt euren alkoholfreien Cocktail zusammen, indem ihr auf dem Smoothiebike ordentlich in die Pedale tretet. Die leckere Erfrischung gibts dann nach getaner Arbeit. Nebenbei könnt ihr euer Wissen über Alkohol auf Stand bringen und bei einem Quiz euer Wissen über Alkoholkonsum testen.










