Als Dachorganisation des gemeinnützig organisierten Sports ist der Kreissportbund Siegen-Wittgenstein sowohl Dienstleister als auch Lobbyist für die Vereine in der Region. In der hauptamtlichen Geschäftsstelle in der Bismarckstraße fällt entsprechend viel Verwaltungsarbeit an. Für die schnelle Bearbeitung sollen nun neue Laptops angeschafft werden.
Die Sportjugend im Kreissportbund Siegen-Wittgenstein hat im Sommer 2021, trotz Corona und schlechtem Wetter, mit seinen Ferienspiel-Angeboten insgesamt 100 Kinder erfreuen und bewegen können.
Das stetige Ziel der Sportjugend SiWi ist es Kinder und Jugendliche von Sport zu begeistern und gleichzeitig Werte wie Fairness, Teamgeist und Toleranz zu vermitteln. Da wird auch in den Sommerferien nicht halt davor gemacht. So konnten sich Kinder für die Aktionen „Schnitzeljagd im Tiergarten“, „Waldjolinchen-Aktion an der Wasserburg in Hainchen“, „Kanutour auf der Lahn bei Weilburg“ und zum krönenden Abschluss zum „Trendsporttag im Teamsportpark“ anmelden.
Im Anschluss an die Unterzeichnung des Kooperationsvertrages zwischen dem Kreissportbund Siegen-Wittgenstein und der Stiftung „Anstoß zum Leben“ besuchte die Delegation, rund um LSB-Präsident Stefan Klett, KSB-Vorsitzender Ottmar Haardt und Landrat Andreas Müller, das Trainings- und Leistungszentrum der Siegerländer Kunstturnvereinigung (SKV).
Dort nahm sie SKV-Vorsitzender Reimund Spies in Empfang. Ebenfalls dazu stieß dort der Bürgermeister von Netphen, Paul Wagener. Nach einer gelungenen Präsentation, bei der unter anderem auf die sportlichen Highlights der letzten Jahre, aber auch Höhepunkte aus vergangenen Tagen, wie die deutschen Meisterschaften 1978 und 1979, geblickt wurde, durften alle Anwesenden auch einen Blick in die „Turnhalle“ werfen.
Eigentlich sind es nur zwei Unterschriften; diese aber haben eine große Signalwirkung für den Sport im Kreis Siegen-Wittgenstein. Dagmar Utsch-Stichhan und Ottmar Haardt unterzeichneten am Freitag (23. Juli) den Kooperationsvertrag zwischen der Stiftung "Anstoß zum Leben" und dem Kreissportbund Siegen-Wittgenstein, der eine enge Zusammenarbeit vor allem im neu errichteten Teamsportpark im Oberen Leimbachtal untermauert. Der Ort hätte passender kaum sein können: Auf dem Kunstrasen des Multifunktionsfeldes wurde die künftige Zusammenarbeit in Anwesenheit zahlreicher Gäste besiegelt: Zu den Vertretern der Stiftung und des Kreissportbundes gesellten sich unter anderem Stefan Klett als Präsident des Landessportbundes NRW, Landrat Andreas Müller, Siegens Bürgermeister Steffen Mues und Uni-Kanzler Ulf Richter.
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Swimming with refugees - a real success project
Was als Pilotprojekt im Rahmen des Bundesprogramms “Integration durch Sport” begann, hat sich inzwischen zu einem wahren Dauerbrenner entwickelt. Seit mittlerweile vier Jahren finden im Stadtbad Weidenau Schwimmkurse für junge Männer und Frauen mit Fluchterfahrung statt. Was banal klingt, ist allerdings nur durch das erfolgreiche Zusammenwirken unterschiedlicher Institutionen und Einrichtungen realisierbar gewesen. Das beim Kreissportbund Siegen-Wittgenstein angesiedelte Programm “Integration durch Sport” sorgte für die finanzielle Grundlage. Mit dem TuS AdH Weidenau fand sich schnell ein Verein, unter dessen Federführung die jungen Geflüchteten unterrichtet wurden, die wiederum aus den Integrationsklassen des Berufskollegs für Wirtschaft und Verwaltung des Kreises Siegen-Wittgenstein kamen. Die Stadt Siegen schließlich war die vierte Partnerin, die unkompliziert Schwimmzeiten am Bismarckplatz zur Verfügung stellte.
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